Tai Chi

Tai Chi gehört zu den inneren chinesischen Kampfkünsten und bedeutet wörtlich übersetzt „Der Weg der Faust“.

Tai Chi besteht aus einer Aneinanderreihung von Übungen und ergibt eine Choreographie, die sich durch seine
besondere Dynamik auszeichnet.

Es repräsentiert das Prinzip der Bewegungsgegensätze
Yin und Yang: Zum Einen sollen die Übungen so geschmeidig
„wie das Schleichen einer Katze“ ausgeführt werden, zum Anderen werden Elemente aus der Verteidigung und aus dem Kampfsport sehr deutlich.

Es gibt sogenannte Handformen und Formen mit Stock, Schwert oder Säbel.

Tai Chi fördert:

  • die Stressbewältigung
  • die Konzentrationsfähigkeit
  • das Selbstbewusstsein
  • die Körperwahrnehmung